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Warum sich eine digitale Visitenkarte im Homeoffice lohnt

von Leon Weisheit – 18. Oktober 2022

Corona hat viele Unternehmen gezwungen, ihre Mitarbeitenden ins Homeoffice zu schicken. Nach einer Eingewöhnungsphase konnten sich viele Personen daran gewöhnen und heute ist das Homeoffice nicht mehr wegzudenken. Hybride oder vollständig remote Arbeitsmodelle sind allgegenwärtig. Während die gesteigerte Work-Life-Balance ein signifikanter Vorteil ist, gestaltet sich der Kontaktaustausch mit Partnern und Kunden als durchaus schwierig. Wie kann man effektiv aus dem Homeoffice netzwerken? In diesem Beitrag geht es darum zu erläutern, warum sich eine digitale Visitenkarte im Homeoffice lohnt. Die digitale Visitenkarte ist der perfekte Begleiter für das Homeoffice – und darüber hinaus. 

Die Arbeit im Homeoffice

Laut Statista gaben Befragte an, dass sich viele Bereiche des Arbeitsalltags positiv verändert haben durch das Arbeiten aus dem Homeoffice. Der meistgenannte Grund war dabei erhöhte Flexibilität im Alltag. Die Arbeit eigenverantwortlich einteilen ist ein weiterer Vorteil des Homeoffice. Die Arbeit kann zudem konzentrierter und produktiver erledigt werden, wenn man auf sich gestellt ist, und Kolleg:innen nicht ständig hereinplatzen. Vor allem aber wirkt sich der fehlende Arbeitsweg positiv auf Freizeit und Umwelt aus, was die Work-Life-Balance verbessert. Statt die Zeit mit Pendeln zu verbringen, kann die Zeit effektiv genutzt werden, um einen langen Spaziergang zu machen, mit den Kindern zu spielen oder einfach nur länger schlafen. Die eingesparten Emissionen kommen der Umwelt zusätzlich zugute! 

Auch für Arbeitgeber lohnt sich die Arbeit aus dem Homeoffice. Schließlich profitiert das komplette Unternehmen von höherer Produktivität. Ausgeglichene Mitarbeitende mit guter Work-Life-Balance können ihre Arbeit zielstrebiger und konzentrierter erledigen, und glückliche Mitarbeitende bleiben eher im Unternehmen. Eine Win-win-Situation. 

So vorteilhaft das Arbeiten von zu Hause aus auch sein kann, so schwierig ist die Trennung zwischen Arbeit und Privatleben. Dadurch kann es durchaus passieren, dass man die gesparte Zeit nutzt, um länger zu arbeiten, oder abends noch schnell ein paar Mails zu schreiben.

Ein weiteres Problem betrifft das Netzwerken – sowohl mit Kollegen als auch mit Kunden. Eine reibungslose und effiziente Kommunikation mit Kunden kann herausfordernd sein, wenn sich nur virtuell begegnet. Wie schafft man es, Informationen zur Person oder dem Unternehmen und seinen Services adäquat zu vermitteln. Während man in einer Face-to-Face Umgebung schnell Visitenkarten austauscht, um Kontaktdaten weiterzugeben, kann dies in virtuellen Meetings zu Schwierigkeiten führen. Ein und dieselbe Information herauszugeben kann nicht nur unfassbar frustrierend sein, sondern kostet langfristig auch Zeit.

Gibt es da nicht smartere Lösungen? Doch, die digitale Visitenkarte! 

Die digitale Visitenkarte im Homeoffice

Eine digitale Visitenkarte ist der perfekte Begleiter im Homeoffice. Wie der Name verrät, handelt es sich um das digitale Äquivalent zur klassischen Visitenkarte aus Papier. Die im Internet zu findende Visitenkarte enthält alle wichtigen Kontaktdaten und verfügt über zusätzliche Funktionen, wie eine Schnittstelle zum Terminbuchungstool oder individuelle Freifelder. Personen können auf die digitale Visitenkarte per QR-Code zugreifen. Gut platziert, findet man die wichtigsten Informationen – ohne ständiges Nachfragen. Solche Lösungen eignen sich vor allem für Unternehmen. Zentrale Verwaltung und die Abbildung des Corporate Designs machen die digitale Visitenkarte für Unternehmen zu einem wichtigen Helfer im Homeoffice.

Hier sind 3 Tipps, wie die digitale Visitenkarte optimal platziert wird: 

1. Digitale Visitenkarte in der E-Mail-Signatur

Viele E-Mail-Signaturen erhalten bereits viele Informationen, wie Telefonnummer oder LinkedIn-Profil. Allerdings macht jede zusätzliche Information die Signatur unübersichtlicher. Indem man die digitale Visitenkarte als QR-Code oder Link hinzufügt, wirkt die Signatur professionell und innovativ. Empfänger können dadurch direkt den Kontakt einspeichern, einen Termin buchen, oder dein LinkedIn-Profil checken. 

2. Digitale Visitenkarte in Online-Meetings

Zoom, Teams, Google Meet – Zahlreiche Meetingtools ermöglichen uns Meetings standortunabhängig abzuhalten. Gerade in größeren Runden fällt das Kennenlernen nicht unbedingt leicht. Platziert man die digitale Visitenkarte auf dem virtuellen Hintergrund, können Teilnehmer bequem den QR-Code scannen, um mehr über dich und das Unternehmen zu erfahren. Damit ist sichergestellt, dass man aus der Masse heraussticht. 

3. Digitale Visitenkarte in Präsentationen

Steht eine virtuelle Kundenpräsentation an, mit verschiedenen Unternehmensvertretern? Auch hier kann die digitale Visitenkarte helfen, vernetzt zu bleiben. Platziert man den QR-Code in der Ecke oder auf der letzten Folie, kann man mit allen wichtigen Entscheidungsträgern in Kontakt bleiben. 

Nicht im Homeoffice? Die digitale Visitenkarte außerhalb des Büros

Auch außerhalb des Büros kann die digitale Visitenkarte zu mehr Leads und einer höheren Conversion führen. Bei einem Kundentermin oder auf einer Messe kann der QR-Code bequem auf dem Sperrbildschirm platziert werden. Damit ist die digitale Visitenkarte der ideale Begleiter für das Homeoffice und auch für Termine, die vor Ort stattfinden. Für Fans von physischen Visitenkarten gibt es die nachhaltige NFC-Visitenkarte. Durch Auflegen der NFC-Visitenkarte kann der Link zur digitalen Visitenkarte ebenfalls übertragen werden. 

Mehr Tipps rund um die Themen Netzwerken und digitale Visitenkarte findest du in unserem Blog.

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